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Aktuelles

Vogelgrippe - und was macht der "einfache" Bürger?

Politk, Staatliche Stellen und Wirtschaft übertreffen sich im Verschweigen, Verharmlosen und Belügen der Bürger....

Der Wissenschaftler Prof. Dr. Hans-Martin Sass (Zentrum für Medizinische Ethik der Ruhr-Universität) gibt darauf eine wissenschaftlich fundierte Antwort:

"Wenn es aufgrund des Vogelgrippe-Virus zu einer Pandemie unter Bürgern kommen sollte, dann brechen die gesundheitliche Versorgung und
die öffentliche Ordnung zusammen", prophezeit Prof. Dr. Hans-Martin Sass (Zentrum für Medizinische Ethik der Ruhr-Universität).

Der Wissenschaftler hat sich mit der "Medizinischen Ethik bei Notstand, Krieg und Terror" befasst und bei seinen Recherchen festgestellt, dass staatliche Institutionen, Mediziner und Bürger in Deutschland mangelhaft auf Notstandssituationen vorbereitet sind.

Seine Anfang Februar - kurz vor dem Nachweis der Vogelgrippe auf der Insel Rügen - erschienene Publikation ist ein Plädoyer für eine wesentlich weiter gehende Information und Beratung der Bürger, eine Aufnahme der Katastrophenmedizin in die Ausbildung von Ärzten und Pflegern und die bessere Vorbereitung des Gesundheitswesens und der Ordnungskräfte auf einen möglichen Katastrophenfall.

Mehr Informationen der Bürger

In seinem Aufsatz eröffnet Sass unterschiedliche Szenarien, allesamt bedrohlich und höchst verzwickt: Was, wenn das H5N1-Virus tatsächlich auf den Menschen übergreift, Millionen weltweit sich infizieren?

Die Krankenhäuser hätten für solch einen Fall viel zu geringe Kapazitäten, das öffentliche Leben, die Versorgung mit Lebensmitteln und Energie würde zusammenbrechen.

Wer könnte in dieser Notstandssituation noch Entscheidungen treffen und auf welcher Basis?

Wem sollen die Ärzte zuerst helfen?

Der Medizinethiker bescheinigt der Bundesrepublik eine mangelhafte Vorbereitung auf diesen Fall: "Die systemische Tendenz staatlicher Bürokratien zu Geheimniskrämerei und Geheimhaltung uninformierten Bürgern gegenüber, denen man die Konfrontation mit außerordentlichen und nicht sehr erfreulichen Informationen und Ratschlägen ersparen will, ist im Falle des Unterlassens lebenswichtiger Information für Situationen eines möglichen totalen oder teilweisen Zusammenbruchs öffentlicher Leistungen und Ordnungen ordnungspolitisch unakzeptabel und unverantwortlich".

Er fordert die vorsorgliche Bereitstellung von Medikamenten und Vorräten, vor allem aber die frühzeitige umfassende Information und Beratung der Bevölkerung.

Andererseits ist übertriebene Panikmache ebenso fehl am Platze: Die USA rufen ihre Bürger seit September 2001 fortwährend zur Wachsamkeit auf - eine unmögliche Forderung.

Staatliche Stellen wandeln hier auf schmalem Grat.

Weitere Informationen:

Prof. Dr. Hans-Martin Sass, Zentrum für Medizinische Ethik der Ruhr-Universität Bochum, 44780 Bochum, Tel. 0234/32-22749 oder -22750, E-Mail: Med.Ethics@ruhr-uni-bochum.de, Internet: http://www.rub.de/zme

Kommentar von Nature:

Selbst in unserem "vorbildlichen" Bundesland Bayern stehen nach Neubestellungen der Landesregierung (so sie denn rechtzeitig eintreffen) Medikamente für ca. 20% der Bevölkerung zur Verfügung (Tamiflu).
Dieses Medikament kann die Vogelgrippe nicht bekämpfen, es kann lediglich die Vermehrung von vielen bisher bekannten Viren hemmen.
Ob es bei Vogelgrippe ebenso wirksam ist, wird sich erst im Ernstfall erweisen!?

Nur.... wer wären diese 20% der Bayrischen Bevölkerung??
Doch wohl vorrangig "wichtige" Politiker, dann hoffentlich Angehörige von "Schutzorganen" wie Polizei, Bundesgrenzschutz, Bundeswehr u.Ä.
Danach wohl "wichtige" Mitarbeiter von Zoll-, Finanz-, und anderen Überwachungsbehörden......

Damit dürften die 20% wohl aufgebraucht sein - und was macht der "unwichtige" Rest der Bevölkerung??

Aktuelle und schnelle Hilfe von Seiten der Pharmaindustrie dürfte wohl nicht zu erwarten sein, die hat ihre Milliarden bereits jetzt abgesahnt und die Entwicklung eines wirksamen Impfstoffes wird Monate, wenn nicht Jahre dauern - und wenn dann endlich entwickelt - unwirksam gegen die Nachfolgegeneration dieses Virus sein (Viren mutieren erfahrungsgemäss wesentlich schneller als die "genialen" Entwicklungen der Chemiker).

Die einzige Hoffnung für die "restlichen" 80% der Bevölkerung dürfte in natürlichen Präparaten liegen, denn z.B. Pflanzen haben bereits über Jahrtausende mit Erfolg Abwehrstoffe gegen virale Angreifer entwickelt und uns Menschen um einige Jahrtausende überlebt!

Das Ergebnis unserer diesbezüglichen Recherchen dürfen wir Ihnen als Verbraucher aus wettbewerbsrechtlichen Gründen leider nicht offen zugänglich machen.
Siehe auch: "Mahninfo"

Wir sind sicher, Ihnen dennoch einen nützlichen Hinweis für den "unwichtigen" Teil unserer Bevölkerung aufgezeigt zu haben und verbleiben bis nach der Vogelgrippe:

Ihr Nature-Team

Und Ihre Meinung?  Email: info@nature.de


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